
Theaterhaus
Jodokcello
World Tour
JODOKCELLO gelingt es, Herzen auf der ganzen Welt zu berühren. Am 24. November ist der barfüßige Cellist aus den Alpen in Stuttgart im Theaterhaus zu sehen und hören.
Geboren am 4. Mai 1988 in den friedlichen Hügeln des Emmentals in der Schweiz, wuchs Jodok Vuille nicht nur auf einem Bio-Bauernhof, sondern auch umgeben von Rhythmus, Natur und Stille auf. In dieser schlichten Ruhe wurde seine Leidenschaft für die Musik geboren. Mit sechs Jahren nahm er sein erstes Cello in die Hand … und legte es nie wieder weg. Ermutigt von seiner Familie und von Mentoren, die seine angeborene Musikalität sofort erkannten, absolvierte Jodok eine formale Ausbildung und erhielt 2011 seinen Bachelor an der Hochschule Luzern – Musik. Fest entschlossen, seine Kunst weiter zu vertiefen, schloss er anschließend zwei Masterstudiengänge ab und erwarb sein begehrtes Konzertdiplom. Doch schon lange vor seinem Abschluss tat er etwas, das sich nur wenige klassische Musiker je trauten – er baute sein eigenes Cello von Hand. Dieses Instrument, gefertigt in den Jahren 2006/07, erklingt bis heute unter seinen Fingern.
Viele Jahre tourte Jodok durch Europa – als Solist, Kammermusiker, Orchestermusiker und Lehrer. Doch ein Wendepunkt kam, als er begann, seine musikalische Seele über soziale Medien mit der Welt zu teilen. Barfuß in atemberaubenden Naturlandschaften auftretend, verband er cineastische Bilder mit klassischen und modernen Cello-Covern und traf damit einen tieferen Kern – Emotion jenseits aller Grenzen. Unter dem Namen JODOKCELLO explodierte seine Kunst online. Doch Jodok ist mehr als ein virales Phänomen. Er ist ein Visionär – ein moderner Barde, der klassische Musik zu den Menschen bringt, ohne Filter oder Allüren. Täglich wird seine Musik millionenfach von Fans auf der ganzen Welt gestreamt, jede Note trägt die Botschaft, nach der er lebt: „Musik ist nicht nur Klang. Sie ist Verbindung. Sie ist Präsenz. Sie ist Wahrheit.“ Und während er barfuß geht – mal über Berge, mal über Weltbühnen – trägt er stets den Geist der Alpen, die Ehrlichkeit der Erde und die Seele eines Cellos in sich, das niemals nur für verschlossene Konzertsäle bestimmt war.