Mit ihrer musikalischen Eigenständigkeit nehmen FAUN seit über 10 Jahren eine Ausnahmestellung in der internationalen Musikszene ein. Über 700 Konzerte, sieben Studioalben und die zweifache Echo-Nominierung 2014 untermauern den Erfolg der Band. 2015 werden die sechs Musiker im Rahmen ihrer „Luna – Tour 2015“ mit einer ganz besonderen Performance in 19 deutschen Städten live zu erleben sein.

Buntes Treiben, Gaukler, Feuerspucker, und Minnesänger – diese Bilder schießen einem durch den Kopf, wenn man an das Mittelalter denkt. „Gewünschte Zerstreuung“ war das, was man sich damals von den Gauklern und Minnesängern an den Höfen oder auf Jahrmärkten versprach. Damals waren sie die Stars der Unterhaltung – heute sind es, die sich auch als Stars in der internationalen Musikszene etabliert haben.

Für das Publikum ihrer Konzerttournee „Luna - Tour 2015“ öffnen FAUN das Tor in eine mystische Welt: Da kann es schon einmal passieren, dass man beim Einlass bereits von Gauklern empfangen wird oder Feuerakrobaten ihre flammenden Kunststücke vorführen. Mit der „Luna-Tour 2015“ werden FAUN erstmals in ausgewählten Häusern Deutschlands auftreten, die durch ihr eigenes Flair dem inszenierten Bühnenspektakel mit Artisten, Fabelwesen und Gauklern den letzten Schliff und eine ganz besondere Stimmung verleihen. Ein grandioses Bühnenkonzept, großartige Musik, ein Werk das von den Mythen des Mondes erzählt und wunderschöne Locations – all das werden FAUN ihren Fans auf ihrer Tour 2015 bieten.

Seit ihrer Gründung 2002 haben FAUN einen enormen Sprung aus der Mittelalterszene heraus, hinein in das internationale Musikgeschäft gemacht - ohne sich dabei selbst zu verlieren. So bleiben sie ihren Fans treu und begeistern eine immer weiter wachsende Anhängerschar. Auf die Frage, wie sich die Band ihren Erfolg erklärt, kommt Bandgründer Oliver s. Tyr schnell auf den Punkt: „Beim deutschen Bild vom Mittelalter und der aktuellen Mittelalterszene schwingt fast immer der Begriff der Romantik mit. Die Menschen suchen heutzutage immer mehr nach dem Echten, Wahren. Es werden Archetypen geweckt, die uns alle wieder ein bisschen zum Wesentlichen führen, zum Leben in seiner reinsten Form.“

Die Musik aus dem Album Luna:

„Wir sind ausgezogen, um das Wesen der Nacht zu erkunden. Sind viele Monate und durch vielerlei Länder gereist. Wir haben Ozeane überquert und sind weit in die Unterwelt hinabgestiegen, um das Geheimnis des Mondes zu begreifen und der Königin der Nacht, der Mondfrau, Auge in Auge gegenüberzustehen.“ (FAUN 2014)

Hypnotische Sounds und Rhythmen, mittelalterliche Musik und Gesangsformen, elektronische Klangspiele, Trance und Schamanismus verbinden sich auf „Luna“ mit innovativem Popappeal. Durch bezaubernde Balladen, den betörenden Gesang der Sängerinnen Fiona und Katja, mehrstimmige Gesangssätze, eine Reise zu keltischer und alt-nordischer Musik, erschaffen FAUN in diesem bewusst gewählten Spannungsfeld ihre eigene Musik-Welt, die sich Neuem aufgeschlossen und doch der Musikgeschichte des Mittelalters verbunden fühlt.

Das Album „Luna“ ist der virtuose Ausdruck dieser bedeutsamen Klang- und Ideenwelt, die mit Idealen des friedlichen Miteinanders und der Naturverbundenheit in Verbindung steht. Der silberne Mond steht dabei noch beständig dort, wo er schon immer war, hoch oben, über den Dingen, ist er ein wichtiger Teil des Ganzen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die Band:

Die Gruppe FAUN besteht schon seit dem Jahr 2002. Zuerst war FAUN ein Terzett um Oliver s. Tyr mit den Sängerinnen Fiona Rügenberg und seinerzeit Lisa Pawelke. Zu Anfang sangen FAUN eher ruhige deutsche Balladen, doch die Nachfrage und das Publikum wurden immer größer. So haben FAUN mit Rüdiger Maul (Perkussion) und Niel Mitra (Beats, Sampler, Synthesizer) eine rhythmische Komponente dazugewonnen, die Live begeisterte und ihre Musik immer tanzbarer machte. Auch die folgenden CDs gewannen durch intensive Perkussion- und Schlagwerkteppiche sowie elektronische Klanglandschaften. Die Musik sollte druck- und kraftvoller werden, ohne dabei die romantischen Wurzeln zu verleugnen. Mittlerweile besteht die Gruppe aus sechs Musikern: Oliver s. Tyr, Fiona Rüggeberg, Niel Mitra, Stephan Groth, Rüdiger Maul, und Katja Moslehner.

"/>
Login

Faun

Mit ihrer musikalischen Eigenständigkeit nehmen FAUN seit über 10 Jahren eine Ausnahmestellung in der internationalen Musikszene ein. Über 700 Konzerte, sieben Studioalben und die zweifache Echo-Nominierung 2014 untermauern den Erfolg der Band. 2015 werden die sechs Musiker im Rahmen ihrer „Luna – Tour 2015“ mit einer ganz besonderen Performance in 19 deutschen Städten live zu erleben sein.

Buntes Treiben, Gaukler, Feuerspucker, und Minnesänger – diese Bilder schießen einem durch den Kopf, wenn man an das Mittelalter denkt. „Gewünschte Zerstreuung“ war das, was man sich damals von den Gauklern und Minnesängern an den Höfen oder auf Jahrmärkten versprach. Damals waren sie die Stars der Unterhaltung – heute sind es, die sich auch als Stars in der internationalen Musikszene etabliert haben.

Für das Publikum ihrer Konzerttournee „Luna - Tour 2015“ öffnen FAUN das Tor in eine mystische Welt: Da kann es schon einmal passieren, dass man beim Einlass bereits von Gauklern empfangen wird oder Feuerakrobaten ihre flammenden Kunststücke vorführen. Mit der „Luna-Tour 2015“ werden FAUN erstmals in ausgewählten Häusern Deutschlands auftreten, die durch ihr eigenes Flair dem inszenierten Bühnenspektakel mit Artisten, Fabelwesen und Gauklern den letzten Schliff und eine ganz besondere Stimmung verleihen. Ein grandioses Bühnenkonzept, großartige Musik, ein Werk das von den Mythen des Mondes erzählt und wunderschöne Locations – all das werden FAUN ihren Fans auf ihrer Tour 2015 bieten.

Seit ihrer Gründung 2002 haben FAUN einen enormen Sprung aus der Mittelalterszene heraus, hinein in das internationale Musikgeschäft gemacht - ohne sich dabei selbst zu verlieren. So bleiben sie ihren Fans treu und begeistern eine immer weiter wachsende Anhängerschar. Auf die Frage, wie sich die Band ihren Erfolg erklärt, kommt Bandgründer Oliver s. Tyr schnell auf den Punkt: „Beim deutschen Bild vom Mittelalter und der aktuellen Mittelalterszene schwingt fast immer der Begriff der Romantik mit. Die Menschen suchen heutzutage immer mehr nach dem Echten, Wahren. Es werden Archetypen geweckt, die uns alle wieder ein bisschen zum Wesentlichen führen, zum Leben in seiner reinsten Form.“

Die Musik aus dem Album Luna:

„Wir sind ausgezogen, um das Wesen der Nacht zu erkunden. Sind viele Monate und durch vielerlei Länder gereist. Wir haben Ozeane überquert und sind weit in die Unterwelt hinabgestiegen, um das Geheimnis des Mondes zu begreifen und der Königin der Nacht, der Mondfrau, Auge in Auge gegenüberzustehen.“ (FAUN 2014)

Hypnotische Sounds und Rhythmen, mittelalterliche Musik und Gesangsformen, elektronische Klangspiele, Trance und Schamanismus verbinden sich auf „Luna“ mit innovativem Popappeal. Durch bezaubernde Balladen, den betörenden Gesang der Sängerinnen Fiona und Katja, mehrstimmige Gesangssätze, eine Reise zu keltischer und alt-nordischer Musik, erschaffen FAUN in diesem bewusst gewählten Spannungsfeld ihre eigene Musik-Welt, die sich Neuem aufgeschlossen und doch der Musikgeschichte des Mittelalters verbunden fühlt.

Das Album „Luna“ ist der virtuose Ausdruck dieser bedeutsamen Klang- und Ideenwelt, die mit Idealen des friedlichen Miteinanders und der Naturverbundenheit in Verbindung steht. Der silberne Mond steht dabei noch beständig dort, wo er schon immer war, hoch oben, über den Dingen, ist er ein wichtiger Teil des Ganzen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die Band:

Die Gruppe FAUN besteht schon seit dem Jahr 2002. Zuerst war FAUN ein Terzett um Oliver s. Tyr mit den Sängerinnen Fiona Rügenberg und seinerzeit Lisa Pawelke. Zu Anfang sangen FAUN eher ruhige deutsche Balladen, doch die Nachfrage und das Publikum wurden immer größer. So haben FAUN mit Rüdiger Maul (Perkussion) und Niel Mitra (Beats, Sampler, Synthesizer) eine rhythmische Komponente dazugewonnen, die Live begeisterte und ihre Musik immer tanzbarer machte. Auch die folgenden CDs gewannen durch intensive Perkussion- und Schlagwerkteppiche sowie elektronische Klanglandschaften. Die Musik sollte druck- und kraftvoller werden, ohne dabei die romantischen Wurzeln zu verleugnen. Mittlerweile besteht die Gruppe aus sechs Musikern: Oliver s. Tyr, Fiona Rüggeberg, Niel Mitra, Stephan Groth, Rüdiger Maul, und Katja Moslehner.

Presse