Gäste: Mother's Cake

Vor knapp einem Monat waren WOLFMOTHER bereits bei uns auf Tour und haben einen großartigen Eindruck hinterlassen. Von Anfang an war klar: Ein Andrew Stockdale fliegt nicht um den halben Erdball aus Australien hierher, um große Reden zu halten. Stattdessen waren die Konzerte reine heilige Messen des Riffs und des Stoner-Rock. Mit Schlagzeuger Alex Carapetis und Bassist Ian Peres, der nebenbei auch noch die Keys bediente, hat Mastermind Stockdale offenbar nach vielen Umbesetzungen endlich die beiden kongenialen Musiker gefunden, mit denen er seinen Sound komplett umsetzen kann. Also geht es von null auf hundert in keiner Sekunde los durch ein Set, das mit dem Titelsong der neuen Platte „Victorious“ beginnt, bis zum traditionellen Abschluss „Joker & The Thief“ vom Debütalbum. Ein Set, das Tempo und die Energie hochhält und durch das gesamte Schaffen des Trios rauscht. Die Grammy-Gewinner brachten „einen zugleich dichten als auch differenzierten Sound auf die Bühne“ (hooked-on-music.de) und „lieferten unwiderstehlichen Hard Rock ab, der zeitweise an Größen wie Black Sabbath, The Doors oder Led Zeppelin erinnerte, und hatten damit das Publikum sofort auf ihrer Seite“ (monkeypress.de). Das Publikum wusste auch, welche Antwort es geben musste: Moshpit, Stagediving, Luftgitarre, Mitsingen, das ganze klassische Programm bis zur völligen Erschöpfung vor und auf der Bühne. WOLFMOTHER sind immer noch eine der größten Live-Bands im Rock, das haben sie wieder einmal eindrücklich unter Beweis gestellt. Im Sommer gehen die drei auf Festival-Tour - unter anderem sind sie beim Highfield dabei -, und jetzt haben Andrew Stockdale und WOLFMOTHER den zweiten Teil ihrer Tour für den Herbst bestätigt.

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Gäste: Mother's Cake

Vor knapp einem Monat waren WOLFMOTHER bereits bei uns auf Tour und haben einen großartigen Eindruck hinterlassen. Von Anfang an war klar: Ein Andrew Stockdale fliegt nicht um den halben Erdball aus Australien hierher, um große Reden zu halten. Stattdessen waren die Konzerte reine heilige Messen des Riffs und des Stoner-Rock. Mit Schlagzeuger Alex Carapetis und Bassist Ian Peres, der nebenbei auch noch die Keys bediente, hat Mastermind Stockdale offenbar nach vielen Umbesetzungen endlich die beiden kongenialen Musiker gefunden, mit denen er seinen Sound komplett umsetzen kann. Also geht es von null auf hundert in keiner Sekunde los durch ein Set, das mit dem Titelsong der neuen Platte „Victorious“ beginnt, bis zum traditionellen Abschluss „Joker & The Thief“ vom Debütalbum. Ein Set, das Tempo und die Energie hochhält und durch das gesamte Schaffen des Trios rauscht. Die Grammy-Gewinner brachten „einen zugleich dichten als auch differenzierten Sound auf die Bühne“ (hooked-on-music.de) und „lieferten unwiderstehlichen Hard Rock ab, der zeitweise an Größen wie Black Sabbath, The Doors oder Led Zeppelin erinnerte, und hatten damit das Publikum sofort auf ihrer Seite“ (monkeypress.de). Das Publikum wusste auch, welche Antwort es geben musste: Moshpit, Stagediving, Luftgitarre, Mitsingen, das ganze klassische Programm bis zur völligen Erschöpfung vor und auf der Bühne. WOLFMOTHER sind immer noch eine der größten Live-Bands im Rock, das haben sie wieder einmal eindrücklich unter Beweis gestellt. Im Sommer gehen die drei auf Festival-Tour - unter anderem sind sie beim Highfield dabei -, und jetzt haben Andrew Stockdale und WOLFMOTHER den zweiten Teil ihrer Tour für den Herbst bestätigt.

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