Inhalt: Es hätte ihr großer Coup werden sollen, doch als die beiden Senioren Hans-Georg und Walter eine Bank überfallen, um sich ihren tristen Lebensabend ein wenig zu versüßen, geht schief, was schief gehen kann. Das durchaus gut geplante, aber gewagte, Unterfangen scheitert an der mangelnden Routine des Duos. Gutmütig, trottelig und kein bisschen abgebrüht verzetteln sie sich beim Griff nach dem großen Geld. Was im Inneren der Bank tatsächlich geschieht, bringt unsere zwei „Helden“ schier zur Verzweiflung. Denn der festgehaltene Direktor, seine überraschend anwesende Ehefrau und seine attraktive Geliebte kochen indes ihr eigenes Süppchen, was die Sache für die beiden Bankräuber nicht gerade leichter macht. Da werden die Täter plötzlich zu Opfern, denn die Pläne der Geiseln sind „mörderisch“…

Diese turbulente, bayerische und aberwitzige Krimikomödie bietet unter Leitung von Gerda Steiner beste Unterhaltung für einen amüsanten Theaterabend!

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Steiner's Theaterstadl

„Dumm gelaufen“

STEINER‘S THEATERSTADL feiert sein 30-jähriges Bestehen – und hat allen Grund zu feiern. Ein Jubiläum steht aber nicht nur der Bühne, sondern auch Intendantin Gerda Steiner ins Haus. Seit 45 Jahren ist sie nun als Schauspielern auf den Brettern, die „die Welt bedeuten“ unterwegs, knapp drei Jahrzehnte eben davon, als Leiterin des eigenen Theaters.

1983 wurde der Theaterstadl von Peter Steiner und seiner Tochter Gerda als Familienunternehmen gegründet und im Münchner Stadtteil Giesing eröffnet. Bundesweite Bekanntheit erlangte es durch die gleichnamige Fernsehreihe, die von 1986 bis heute, knapp 27 Jahre, von diversen Sendern wie SAT. 1, RTL und Sky ausgestrahlt wird. Als die jährlichen Tourneezeiträume immer länger wurden, teilweise bis zu 250 Vorstellungen pro Spielzeit, schloss man das Stammhaus (von STEINER‘S THEATERSTADL) 1998 in München. Seither tourt das Ensemble jedes Jahr sehr erfolgreich durch die Schweiz, Österreich und Deutschland.

Am 22. Dezember 2008 verstarb Gründer Peter Steiner im Alter von 81 Jahren an einem Herzinfarkt. Eine Ära ging damit zu Ende. Der laufende Theaterbetrieb wurde jedoch „in seinem Sinne“ fortgeführt. Ans Aufhören dachte seine Tochter, die nun allein die Geschicke des Theaters leitet, trotzdem nie. Dafür gab es auch keinen Grund. Ihre Produktionen und Tourneen waren und sind erfolgreiche Dauerbrenner. Jedoch hat sich Gerda Steiner nach einer schöpferischen Pause und Umstrukturierung im Jahr 2011 dazu entschlossen, mit Ihrer Bühne eine neue Richtung einzuschlagen. Eine perfekte Mischung aus bayerischem Humor und vergnüglichem Boulevard, in jedem Fall aber beste, qualitativ hochwertige Unterhaltung sollte es werden. Dass Ihr dies mehr als gelungen ist, konnte die Theaterleitung bereits beweisen. Premiere hatte sie in der Spielzeit 2012 mit Ihrer boulevard-angehauchten Komödie „Geld, Gift und Hormone“. Das Stück und die Tournee wurden ein voller Erfolg, dazu beigetragen haben neben Steiner die exzellenten Darsteller Veronika von Quast, Christiane Blumhoff und Gilbert von Sohlern.

Somit ist die neue Linie jetzt klar: Gespielt werden ausschließlich (Boulevard-)Komödien, und zwar mit Schauspielern, die in den vergangenen Jahren für begeisterte Besucher gesorgt haben, sowohl auf der Bühne als auch im Fernsehen. 

Für die Spielzeit 2013 darf die Boulevard-Bühne „Dumm gelaufen!“ – eine bayerische Krimikomödie – vorstellen! Allein die Besetzung der Darsteller verspricht schon einen amüsanten und witzbeladenen Theaterabend. Dazu zählen neben Prinzipalin Gerda Steiner, Hermann van Ulzen, seit Jahrzehnten aus deutschen Fernsehfilmen, TV-Serien und Theaterproduktionen nicht mehr wegzudenken, und Henner Quest, einem großen Publikum bekannt geworden, u. a., im „Tatort“ als langjähriger Assistent von Kommissar Faltermeyer alias Helmut Fischer, heute fester Darsteller der BR-Serie „Dahoam is Dahoam“. Auch mit von der Partie, Markus Böker, dem mit über 50 Folgen „Rosenheim-Cops“ als Hauptdarsteller „Ulrich Satori“ der Durchbruch gelang. Ab 2009 entschied er sich erneut für eine Serienhauptrolle in „Forsthaus Falkenau“. Mit Cécile Bagieu war schnell die zweite Dame im Quintett gefunden. Die gebürtige Münchnerin Zudem wirkte in diversen TV-Produktionen mit und drehte u.a. für „Tatort“, „Soko 5113“ und „Um Himmels Willen“. In der ZDF-Telenovela „Lena, Liebe meines Lebens“ spielte sie die Rolle der Isabelle Lisson - eine "Kleinekriminelle mit Herz". Geschrieben wurde das Theaterstück von Markus Voell, bearbeitet und gekonnt inszeniert von Werner Siebert.

Inhalt: Es hätte ihr großer Coup werden sollen, doch als die beiden Senioren Hans-Georg und Walter eine Bank überfallen, um sich ihren tristen Lebensabend ein wenig zu versüßen, geht schief, was schief gehen kann. Das durchaus gut geplante, aber gewagte, Unterfangen scheitert an der mangelnden Routine des Duos. Gutmütig, trottelig und kein bisschen abgebrüht verzetteln sie sich beim Griff nach dem großen Geld. Was im Inneren der Bank tatsächlich geschieht, bringt unsere zwei „Helden“ schier zur Verzweiflung. Denn der festgehaltene Direktor, seine überraschend anwesende Ehefrau und seine attraktive Geliebte kochen indes ihr eigenes Süppchen, was die Sache für die beiden Bankräuber nicht gerade leichter macht. Da werden die Täter plötzlich zu Opfern, denn die Pläne der Geiseln sind „mörderisch“…

Diese turbulente, bayerische und aberwitzige Krimikomödie bietet unter Leitung von Gerda Steiner beste Unterhaltung für einen amüsanten Theaterabend!

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