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Patti Smith and her band

Publikum und Presse feierten die Auftritte von PATTI SMITH mit ihrem "Words & Music"-Programm im Februar 2014 einhellig - standing ovations waren die Regel. Kaum eine Musikerin fasziniert die Menschen derart wie die "Schamanin des Rock": "Die Wölfin - Gefährlicher als früher: PATTI SMITH' glorioser Auftritt in Berlin" titelte die "Süddeutsche Zeitung". Joachim Hentschel schrieb: "...sie singt eine so schöne, so traurige Version von Neil Youngs 'It's A Dream', daß einem alle Haarspitzen gefrieren. Der Furor der klugen, 67 Jahre alten Frau. Der irrwitzige Glaube an eine Macht der Wörter (...) Die Band spielt eucharistisch glühende Fassungen von 'Redondo Beach', 'My Blakean Year', 'Birdland' - bei dem PATTI SMITH mitten im Stück Dichterkladde und Lesebrille von sich wirft und sich tatsächlich in eine Wölfin verwandelt, die gefährlicher wirkt als früher. (...) Ungefähr drei Stunden nach Konzertende geht langsam die Gänsehaut weg."
Und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" schrieb: "Als PATTI SMITH dann 'Gloria' spielte, kletterten eben noch unscheinbare ältere Fans über Kirchenbänke und warfen vor der Bühne rhythmisch ihre Arme in die Lift. Bei 'Banga' fingen sie schließlich an zu jaulen. Als man, noch etwas entrückt, wieder auf die profane Straße trat, überall fragende Gesichter: Ist das wirklich passiert?"
Ja, so ist das bei den Auftritten der "Queen of Cool" (Michael Stipe über PATTI SMITH) - da lodert ein Feuer, da werden die sattsam bekannten und langweiligen Konzertrituale über Bord geworfen, da steht eine der sehr raren Persönlichkeiten auf der Bühne, die mit ihrer Energie, ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer, ja, Erotik das Publikum verwandelt und verzaubert.
Eine Künstlerin, die eine Vision anbietet, was Rock'n'Roll mal war und sein wollte - und eben immer noch sein kann: Eine Urkraft, die die Welt verändern kann, denn: "People have the power!"
"In der ausverkauften Apostel-Paulus-Kirche zeigte sich die Zukunft des Rock'n'Roll. Sie besteht zum einen darin, das eigene Werk am Leben zu erhalten und würdig fortzuschreiben. Und zum anderen heißt es, Abschied zu nehmen. (...) Hier flackert ihr unheiliger Geist auf, ihre offensive Erotik, ihre Fähigkeit zu unbändiger Leidenschaft und Unterwerfung, das Potenzial von Freiheit, Ekstase und Zerstörung, das ihre Aura ausmacht." (Rüdiger Schaper im "Tagesspiegel")

Im Sommer 2014 kommt PATTI SMITH mit ihrer Band zu einigen Open Air-Konzerten, zu Festivals und einem Club-Konzert wieder nach Deutschland: PATTI SMITH and her band. Neben den Hits ihrer Karriere wird PATTI SMITH auch aktuelle Songs von ihrem jüngsten Album "Banga" präsentieren.

2011 erhielt PATTI SMITH, die 2007 bereits in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und 2010 für ihren autobiografischen Bestseller "Just Kids" mit dem National Book Award ausgezeichnet wurde, den "Polar Music Prize", der als der inoffizielle "Nobelpreis für Musik" gilt und ebenfalls vom schwedischen König verliehen wird. Das "Time Magazine" wählte PATTI SMITH zu den 100 wichtigsten Menschen unserer Zeit.

"Draculas sanfte Tochter - die Poetin des Punkrock." (Spiegel)

"Der Rock'n'Roll stirbt nie." (ZEIT-Magazin in einer großen Titelstory)

„Sie schreitet den Parcours ihrer Möglichkeiten ganz ab, von bald vier Jahrzehnten ist da zu sprechen. Zeit scheint für PATTI SMITH nicht entlang einer Schiene zu verlaufen, sondern ihr wie ein weiter, geräumiger Hof zur Verfügung zu stehen. Vielleicht bewegt sich die Zeit für sie in Schleifen, wie ihre Stimme, die in all den Jahren nur noch beweglicher geworden ist, oder wie die Töne auf einer elektrischen Gitarre, von der sie einmal gesagt hat, sie sei das einzige Maschinengewehr, das sie jemals gebrauchen werde. (…) Es hat sich schon immer gelohnt, PATTI SMITHs Texte zu verstehen und zu begreifen; denn sie ist ganz eigentlich eine Dichterin, und der Punk in ihr ist vor allem sprachliche Entäußerung, die Musik ihre Rhythmusmaschine (...) Zwei Stunden lang sind auf der Bühne nur Kraft, Musik, und jene Botschaften der PATTI SMITH, die diese Rock’n’Roll-Königin zur Predigerin machen: nicht sanftmütig geworden, aber geduldiger und noch aufregender als früher. (…) eine Herrscherin und ihr Publikum. Ihm schenkt sie zum Abschied noch in einer entgrenzten Performance ihren vielleicht stärksten Song, den „Rock’n’Roll Nigger“. Mit Pathos wird Geschichte gemacht.“ Rose-Maria Gropp in der „FAZ“ über einen Frankfurter Auftritt)

"Sie strahlte ein unglaubliches Charisma aus. (...) PATTI SMITH überzeugte wie lange nicht mehr in Zürich."  (Neue Zürcher Zeitung)

"In der musikalischen Form ihres Lebens (...) Ein Pop-Ereignis!" (Leipziger Volkszeitung)

"PATTI SMITH besitzt eine coole, charismatische Bühnenpräsenz (...) Niemand bewahrt so leidenschaftlich die Überlieferung der weltweiten Lower-East-Side-Szene, also eine imaginäre und von ihr ständig erweiterte Familie von Paul (Symbolist) und Tom (Punk) Verlaine, zwischen Beat und Blank Generation." (Rolling Stone, Live-Review)

"Forever the queen of cool!" (Michael Stipe, R.E.M.)

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