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Jonathan Kluth

Spaces In Between Tour 2017

Gäste: Romie

JONATHAN KLUTHs zweites Album hat eine große Reise hinter sich - mental und physisch. Er nahm sich zwei Jahre Zeit, baute ein Zimmer seiner Berliner Wohnung in ein Studio um und probierte aus, was es bedeutet, Musik in stiller Einsamkeit umgeben von einer pulsierenden Großstadt zu kreieren. Nach drei EPs, einem Album, vielen Touren quer durch die Lande, mal mit Künstlern wie Tina Dico, Joris, Matt Corby, TV Noir, Cäthe und Pohlmann, war es Zeit für etwas Neues. Ein mutiges Kontrastprogramm zum Erstlingswerk „Ophelia”, welches mit Band und Produzent im Studio entstand.

Dieses Album produzierte er selbst und spielte jedes einzelne Instrument ein. Das bringt auf der einen Seite die absolute Freiheit - und auf der anderen Seite das perfekte Rezept für kreativen Wahnsinn. Die erste mixreife Albumversion vernichtete er. Und am Ende ist es genau dieser Prozess von Schaffen und Verwerfen, von wildem Zweifel und absoluter Klarheit, der “Spaces In Between” ausmacht. Was nach einer Phase des kreativen Chaos als musikalisches Destillat hervortritt, klingt, wie wenn sich die Flocken einer heftig geschüttelten Schneekugel langsam legen.

Es folgte der zweite Teil der Reise: KLUTH packte die fertigen Songs und seine Siebensachen und machte sich in Begleitung eines Kamerateams auf den Weg, nach draußen, an andere Orte. Was macht es mit den Liedern, die im stillen Studiokämmerlein in Berlin-Neukölln entstanden sind, wenn sie nur von Gitarre begleitet in der Wüste, in den Bergen, am Meer gespielt werden? Viel. Und glücklicherweise wurde dies filmisch dokumentiert.

“Spaces In Between” ist ein facettenreiches, ehrliches und sehr persönliches Album, auf dem der Mittzwanziger mutig alles kombiniert, was man von ihm kennt und liebt und dabei klug und feinfühlig seine Gedanken und Beobachtungen mitteilt.

Pressestimmen

„Der deutsche Multiinstrumentalist Jonathan Kluth ist einer der innovativsten Liedermacher unserer Zeit.“ (Guitar Acoustic)

„Wir erleben einen Künstler, der zum Flug ansetzt, dessen Stil sich angenehm von dem abhebt, was in der deutschen Musiklandschaft aktuell den Ton angibt.“ (Rolling Stone)

„Auf jeden Fall muss Kluth, der in Alsfeld in einer musikalischen Familie aufwächst, bereits in den Neunzigern als Kind viel Rockmusik aufgesogen haben. Seine alternativen Gitarrenwelten, ob akustisch oder unter Strom, sind spröde und schroff, klingen unkonventionell, eben alles andere als gewöhnlich. Der Spannungsbogen reicht von dezentem Handgezupftem bis zu ekstatischen Ausbrüchen – oft in wenigen Minuten innerhalb eines Songs.“ (WDR2)

„Sein gitarrenbasierter Songwriterpop ist so geschmeidig wie eindringlich, so melodie- und refrainstark wie modern - und vor allem völlig akzentfrei. Er trägt dick auf, ohne zuzukleistern, er singt kehlig und rau, ohne dem Rock zu sehr entgegenzukommen, und seine Texte ums Gelingen und Scheitern stecken in Arrangements mit gerade noch so viel Biss, dass er nicht aus der Popschublade rausfällt. Kurz: Das alles klingt definitiv international.“ (Kulturnews)

„Kluth beherrscht mühelos die gesamte Klaviatur, vom elegischen Seufzer bis zur ganz großen Geste. Der Mann ist schon jetzt ein Star. Er weiß es nur noch nicht. Und würde es vermutlich sowieso nicht glauben.“ (Akustik Gitarre)

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