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Jaya The Cat


Roots-Reggae, Ska, Punkrock: Aus diesen drei Hauptzutaten haben JAYA THE CAT ihr neues Album „A Good Day For The Damned“ zusammengemixt. Die Bostoner mit Wohnsitz Amsterdam stehen am 7. Dezember im KJH Hallschlag in Stuttgart auf der Bühne.

Seit JAYA THE CAT 2003 ihre Zelte in der europäischen Metropole Amsterdam aufgeschlagen haben, haben sie ihre cremige Sound-Mische auf bislang vier Alben unters Partyvolk gebracht. Allerdings hat sich die Band nicht allzu stark vom zurückgelehnten Flair der holländischen Hauptstadt inspirieren lassen: Wer eine vergleichbar explosive, wandlungsfähige und dynamische Live-Band aus dem Skapunk-Sektor sucht, sollte eine Lupe im Gepäck haben – hunderte von Shows zwischen ausverkauften Headliner-Touren, Support-Slots für Bands wie die Beatsteaks, Less Than Jake oder Sublime und prestigeträchtigen Festivalauftritten auf dem Ruhrpott Rodeo, dem Pukkelpop und dem Lowlands liefern den Beweis für die musikalische Feuerkraft des Quartetts.

Auf ihrem neuen Album „A Good Day For The Damned“ zeigen sich JAYA THE CAT nicht nur sommerlich smooth, sondern auch mit klarer Kante und politisch motiviert. Die wechselnden Anteile aus krachigem Punkrock, rootsigen Classic-Reggae-Licks und energetischem Ska sind durch Versatzstücke aus Blues, Soul, Dub, Dancehall und HipHop ergänzt. Das Ergebnis ist laut, hat Drive und macht auf jeder Party eine gut groovende Figur.

Mit ihrer stilistischen Vielgliedrigkeit schaffen es die Wahl-Holländer letztlich auch, ewige Nörgler und Genre-Puristen mindestens zum Mitwippen zu bewegen – wenn nicht sogar zum ausgelassenen Skanking oder Runden drehen im Pit. Herzschmerz, Liebe, Politik, Irrsinn, Optimismus: „A Good Day For The Damned“ hat alles, was man sich von einer treibenden, bewegenden Skapunk-Platte wünschen könnte.

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