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Dropkick Murphys

„Going Out In Style“ heißt das jüngste, siebte Album der Band, das in den USA gar bis auf Platz 6 der Top 200 Billboard Charts raufgeklettert ist. Auf dem neuen Album hören wir als musikalischen Gast keinen Geringeren als Bruce Springsteen am Mikro! Auch Fat Mike von NOFX, Chris Cheney von The Living End und Lenny Clarke von Rescue Me sind mit von der Partie. Freuen wir uns auf die AC/DC des keltischen Punkrocks! Die DROPKICK MURPHYS sind wahrscheinlich die amerikanischste aller US-amerikanischen Punkbands. Sie haben schon auf einer Beerdigung eines US-Soldaten gespielt und schwenken bei Konzerten zuhause auch mal das Star-Spangled Banner. Auf der anderen Seite sind sie die irischste aller US-amerikanischen Punkbands, kommen die Jungs doch aus Boston, wo der St. Patrick’s Day bis heute einer der höchsten Feiertage im Jahreslauf ist und die DROPKICK MURPHYS  jährlich auf dem Bostoner St. Patrick-Festival auftreten. Aber Widersprüche sind im Punk ja nicht unbekannt, und zumindest auf der Bühne sorgt die Universalität von Musik für Einigkeit. Und dass Irland hier im Vordergrund steht, erkennt man schon an der Instrumentierung. Neben den klassischen Bratzknallern wie Gitarre, Bass und Schlagzeug, erkennt man an Dudelsack, Akkordeon, Mandoline und Tin Whistle, woher der Wind weht. Da wollten auch Altwelt-Kollegen wie Colin McFaull, Sänger von Cock Sparrer, und Shane MacGowan von den Pogues nicht nachstehen und sangen für die DROPKICK MURPHYS. Auch auf dem jüngsten Album „The Meanest Of Times“ bleiben sich die Jungs treu: Irish-Folk-Punk, Songs über’s Trinken, die Folgen übermäßigen Whiskey-Konsums, traditionelle irische Folklore-Lieder, das Kleeblatt und natürlich die entscheidenden Vorteile, in einer harmonischen, irischstämmigen Familie aufzuwachsen. Anders gesagt: Die erste Wahl wenn es um laute, fröhliche und trinkfeste Punkmusik geht sind und bleiben die DROPKICK MURPHYS.

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