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Die Priester

„Rex Gloriae“ - der König der Herrlichkeit

Vom 23. Januar bis 15. März 2013 präsentieren DIE PRIESTER ihr neues Werk „Rex Gloriae“, das am 28. September 2012 erscheint, auf insgesamt 19 Terminen wieder live ihrem Publikum, darunter der 25. Januar 2013 in der Ludwigsburger Friedenskirche.

Der Erfolg des ersten „Priester“-Albums und ihrer ersten Tournee unter dem Titel „Spiritus Dei“ hinterließ bei den drei musikbegeisterten Geistlichen Abt Rhabanus Petri, Pater Vianney Meister und Diözesanpriester Andreas Schätzle tiefe Spuren. Inspiriert durch die positive Resonanz und den Spaß am Musizieren sind DIE PRIESTER auch in diesem Jahr wieder ins Studio gegangen und haben zusammen mit Produzent Thorsten Brötzmann ein neues Album aufgenommen, das sie auch im Jahre 2013 wieder live auf Tournee ihrem Publikum präsentieren werden.

Das neue Werk trägt den Titel „Rex Gloriae“ und führt das mit „Spiritus Dei“ entwickelte Musikkonzept, das Innovation mit kirchlicher Tradition verbindet, mutig voran. Werke und Gesänge geistlichen Ursprungs lösen sich dabei immer wieder mit weltlichen Melodien ab.

So gelingt es den Priestern auch mit „Rex Gloriae“ wieder ihren eigenen Stil zu kreieren, der gleichermaßen archaisch und modern ist. Sie singen ihre Stücke in deutscher wie auch lateinischer Sprache. Der Tonträger trägt konzeptionell eine mehr mystisch-religiöse Handschrift als sein Vorgänger „Spiritus Dei“. Die Musik der Priester dringt in Kopf und Herz zugleich, spendet Trost und Zuversicht, sendet göttliche Symbolik.

DIE PRIESTER bedienen sich dabei auch weiterhin aus über 1200 Jahren Musikgeschichte - da prallen komplexe Polyrhythmen auf schwebende gregorianische Choräle und mächtige Orffsche Klangkonstruktionen auf moderne Dance-Beats. Mutige Kombinationen, die für die Ohren etwas völlig Neues sind, ohne die Hörgewohnheiten zu überfordern.

„Musik öffnet uns die Tore zum Himmel. Dazu wollen diese innigen Lieder inspirieren. Betendes Singen und singendes Beten drücken sich in Hymnen, Psalmworten und Melodien aus. Der oft wiederkehrende Anruf Gottes verleiht diesen Gesängen mystische Dimension, eine leise Ahnung von der Herrlichkeit des Himmels.“ (DIE PRIESTER August 2012)

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