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Bernhoft

Wenn Jarle BERNHOFT auf der Bühne steht, vermischen sich die Genres, stapeln sich Sounds und Stimmen, fliegen die verschiedenen Instrumente nur so durch seine Hände. Denn BERNHOFT ist nicht nur ein hervorragender Soulsänger, sondern auch ein begnadeter Multi-Instrumentalist. „Es ist höchst erstaunlich, was BERNHOFT mit einigen wenigen Tools macht. Durch eine Reihe von Sofortaufnahmen, Loops und Layers schafft er es mühelos den Sound einer ganzen Band zu produzieren, inklusive aller Instrumente und Backgroundgesang in mehrfachen Harmonien – aber es ist doch nur er alleine” schwärmt The Guardian. In Deutschland ist BERNHOFT schon lange kein Geheimtipp mehr, seine bisherigen Konzerte oft lange im Vorfeld ausverkauft. Im November kommt der begnadete Musiker wieder für drei exklusive Konzerte nach Deutschland, eines davon findet am 19. November in Stuttgart statt.

Im Frühjahr veröffentlichte BERNHOFT bereits sein drittes Album Islander  mit der Lead-Single “Come Around” (Embassy of Music). Auf dem Album versammeln sich Songs, inspiriert von so verschiedenen Stilen wie dem Swedisch Pop, dem bahnbrechendem Soul Stevie Wonders und Sly Stones oder auch dem vertrackten Folk-Rock einer Carole King. BERNHOFT nahm Islander  auf der britischen Isle of Wight auf und das Album wurde dann von Paul Butler (Michael Kiwanuka und Devendra Banhart) produziert. “Viele Texte auf Islander beziehen sich auf Boote, auf Wasser oder Brücken” erklärt BERNHOFT. „Es ist fast so, als würde ich sagen: ‚Hey, komm an Bord, ich nehm‘ dich ein Stück mit und hoffentlich kannst Du während der nächsten Stunde deine Sorgen ein wenig vergessen‘. Zumindest ist das die Art Album, die ich machen wollte; ein Album auf dem die Songs eine gute Stimmung haben, Songs, die einem vielleicht helfen, einen anderen Blick zu bekommen und ein wenig Hoffnung zu schöpfen“ lacht der Norweger.

2008 veröffentlichte BERNHOFT sein Debüt-Album Ceramik City Chronicles (eine Hass-Liebe-Hommage an seine Heimatstadt Oslo) und erarbeitete sich schnell einen Ruf als herausragender Live-Performer. 2011 veröffentlichte er dann sein zweites Album Solidarity Breaks, nun auch in Deutschland, es folgten über eine halbe Millionen verkaufter Alben weltweit. Das Video zu der Beatbox-beinflussten, von Akustik-Gitarren dominierten Single “C’mon Talk” erreichte über 7,3 Millionen Klicks auf Youtube, ähnlich wie sein sensationeller Clip zum Auftritt in der Ellen DeGeneres Show. 2012 wurde BERNHOFT zweifach mit dem Spellemannprisen (Norwegens Equivalent zum GRAMMY Award) als Best Artist und Best Male Artist ausgezeichnet. In Deutschland folgten neben eigenen Tourneen auch Auftritte bei Maria Mena, Daniel Merriweather, Kaizers Orchestra und niemand geringerem als Joe Cocker! „Er ist absolut faszinierend, eine sensationelle One-Man-Show! Den Mann muss man live sehen.“ – mit diesen Worten kündigte schon Harald Schmidt den norwegischen Soul-Singer BERNHOFT in seiner Sendung an. Gelegenheit dazu hat man nun im November auch in Stuttgart!

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