Grease - Das Musical Stuttgart
Konzert Info
Ein knallbunter Musical-Spaß aus Petticoats und Partys, Pferdeschwänzen und Pferdestärken, Cadillacs und Rebellion und natürlich Liebe zum begeisternden Sound von unvergessenen Hits wie “You’re The One That I Want”, “Grease Is The Word”, “Summer Nights”, “Sandy” – DAS IST GREASE! Romantisch, sentimental, herrlich selbstironisch, energiegeladen und rasant: Seit Anfang der 90-er Jahre wird das GREASE-Revival des Meisterregisseurs David Gilmore am Londoner West-End und in Großbritannien ohne Unterbrechung aufgeführt und von Publikum und Presse gleichermaßen euphorisch gefeiert. Bis heute gilt diese Inszenierung als erfolgreichste GREASE-Produktion aller Zeiten, sogar weltweit. Eine von David Gilmore für den deutschsprachigen Raum neu überarbeitete Fassung dieses Erfolgsmusicals wird im nächsten Jahr in Stuttgart zu erleben sein!
Als örtlicher Veranstalter des GREASE Musicals in der Stuttgarter Liederhalle bieten wir Ihnen Tickets zum regulären Vorverkaufspreis zzgl. einer Versandgebühr von lediglich 3,- €. Für den Kartenkauf in einer Vorverkaufsstelle empfehlen wir die Konzertkasse im Saturn in den Königsbaupassagen Stuttgart.
Grease - Das Musical Tickets kaufen ab 22,50 €
| Ort | Uhrzeit | Datum | Preis | Hilfe zum Ticket kauf |
|---|---|---|---|---|
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
8:00 PM | Apr 3, 2012 | ab 22,50€ | Karten kaufen |
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
8:00 PM | Apr 4, 2012 | ab 22,50€ | Karten kaufen |
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
8:00 PM | Apr 5, 2012 | ab 22,50€ | Karten kaufen |
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
8:00 PM | Apr 6, 2012 | ab 28,00€ | Karten kaufen |
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
3:00 PM | Apr 7, 2012 | ab 28,00€ | Karten kaufen |
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
8:00 PM | Apr 7, 2012 | ab 31,50€ | Karten kaufen |
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
3:00 PM | Apr 8, 2012 | ab 22,50€ | Karten kaufen |
Liederhalle Hegel-Saal, Stuttgart |
8:00 PM | Apr 8, 2012 | ab 22,50€ | Karten kaufen |
Presse Text
Die 50er Jahre
Der Krieg ist vorbei. Es geht wieder aufwärts. Die Wirtschaft boomt und eröffnet vielen Bürgern neue Perspektiven. So sind die 50er Jahre gekennzeichnet von dem Willen nach grenzlosem Wohlstand und Konsum. Unternehmer auf beiden Seiten des Atlantiks produzieren für den Massenmarkt und stellten sicher, dass es ständig neue Produkte gibt, die in die Läden oder die Medien kommen: Hula-Hoops, Lutscher, 3D-Kino, Davy Crocketts Hüte, Auto-Scooter, tragbare Radios, Pyjama Partys…die Liste ist endlos. Vieles davon setzt sich durch, anderes verschwindet wieder.
Für die Jugend stehen die 50er ganz im Zeichen der Emanzipation. Teenager wollen endlich ihr eigenes Leben leben, sich von ihren Eltern unabhängig machen, sich abgrenzen. Dazu bedarf es einer eigenen Sprache, Kleidung und vor allem einer eigenen Musik. Und das war der Rock ’n’ Roll - die größte kulturelle Innovation der 50er Jahre. Er entsprach ganz dem neuen Lebensgefühl der Jugend. Die erste bedeutende Rock ’n’ Roll Platte war '“Rock Around The Clock“ von Bill Haley und The Comets im Jahr 1954. Dieser Song gehört zu den umsatzstärksten Plattenerfolgen aller Zeiten und wurde zur „Marseillaise einer weltweiten Teenager-Revolution“ (Lillian Roxon). Doch zunächst ließ der Erfolg von „Rock Around The Clock“ auf sich warten. Erst, als er für den Vorspann eines umstrittenen Films über jugendliche Straftäter „The Blackboard Jungle“ verwendet wurde, ging er 1955 für über acht Wochen auf Platz eins der amerikanischen Charts.
Der Erfolg und die Auswirkungen des Songs auf die Jugend waren 1955 in den USA so überwältigend, dass die Filmgesellschaft Columbia sich entschloss, einen Spielfilm mit dem gleichen Titel „Rock Around the Clock“ zu produzieren. Er lief in den USA am 21.März 1956 in den Kinos an und machte den Rock 'n' Roll weltweit populär. In Deutschland war „Rock Around the Clock“ die erste ausländische Schallplatte, die über eine Million Mal verkauft und mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. Sie kam im April 1956 in die deutschen Charts und blieb für vier Wochen die Nummer eins.
Mit Elvis Presley etablierte sich ein weiteres Jugendidol. In seiner frühesten Kindheit in Mississippi, saugte Elvis Blues und Gospel sowie Country und Western Sounds auf. Die Zweideutigkeit und Sinnlichkeit von Presleys Art zu singen und zu tanzen, trieben die gottesfürchtigen Eltern in Verzweiflung. Im Laufe der 50er Jahre wurden die Konflikte zwischen den Generationen immer größer. Musik wurde zum Katalysator für viele Kind-Eltern-Probleme.
Auch das Outfit nahm im Hinblick auf den Ausdruck dieses Lebensgefühls einen hohen Stellenwert ein. Die Mädchen trugen ihre Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Dicker Lidstrich, Nagellack und Lippenstift in den knalligsten Farben wurden populär. Unverzichtbar waren der Stöckelschuh mit Pfennigabsatz und der Petticoat. Die männlichen Vertreter dieser Jugendprotestkultur trugen Blue Jeans wie z.B. ihr Vorbild James Dean. Zudem bevorzugten sie die Lederjacke, die die Gesetzlosen in den James Dean Filmen trugen. Aber allem voran war die Elvis-Tolle, nach dem Vorbild Elvis Presleys, dem King des Rock ‘n’ Roll, für das Outfit der jungen Wilden von enormer Bedeutung. Sie ließen die Haare vorne lang, um sie mit viel Haarwachs, Pomade oder Gel nach hinten zur Tolle zu formen.
Der Markt reagierte auf die neuen Bedürfnisse von Teenagern und belieferte sie
konstant mit neuen Platten, Filmen und auch Kleidung. Jugendliche wurden und
blieben der lukrativste Bereich der Pop-Kultur. Bereits 1958 erstanden Teenager 70% aller verkauften Platten. Diese Zielgruppe war so lukrativ, dass die Hersteller es gar nicht erwarten konnten bis die Kindheit zu Ende war und endlich die Jung-Erwachsenen Konsumerzeit begann. Mädchen waren das Ziel der Fernsehwerbung der Hausfrau von morgen. Sie wurden dazu ermutigt ihrer Mutter oder der älteren Schwester mit Kosmetik nachzueifern. In der Zeit, als eine großzügige Oberweite schick war – denken wir Monroe, Mansfield, Loren, Ekberg, Lollobridgida – war der Pre-Teenager BH stark gefragt.
Aber die sexuelle Revolution war immer noch weit entfernt und die meisten Jungs mussten hartnäckig, unbeirrt und geduldig daran arbeiten das Mädchen ihrer Träume ins Bett zu bekommen. Um es in den Worten aus einem der Songs aus dem Musical GREASE zu sagen: "Look at me I'm Sandra Dee. Lousy with virginity, won't go to bed 'til I'm legally wed. I can't, I'm Sandra Dee". („Schaut mich an, ich bin Sandra Dee. Immer noch Jungfrau, bis ich rechtlich verheiratet bin. Ich kann nicht, ich bin Sandra Dee.“)
Die Erfolgsgeschichte von GREASE
Die Erfolgsgeschichte von GREASE ist wohl ebenso gigantisch wie das Musical selbst. Eine verrückte Idee in einer bierseligen Nacht zog den am längsten laufenden Broadway-Hit, ein neues Hollywoodtraumpaar, einen multiplatinprämierten Soundtrack und schließlich eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten nach sich.
Flashback: In den frühen 70er Jahren sitzen irgendwo zwei Freunde zusammen und hören Musik von „Little Richard“, „The Flamingos“ und „Dion and the Belmontes“. Einige Biere später kommen die beiden auf den Trichter, unbedingt mal ein Stück am Broadway sehen zu wollen, das den guten alten Rock’n’Roll ihrer Teenager-Zeit mit all seinen Begleiterscheinungen thematisiert. Und weil es niemand anderes tut, schreiben Jim Jacobs und Warren Casey noch in dieser Nacht ein Musical über ihre guten alten High School-Tage.
Auf einer einzigen Gitarre komponiert, kam GREASE im Sommer 1971 tatsächlich auf die Bühne – mit einem Budget von 171 US Dollar, als Fünf- Stunden-Amateur-Show, mit 18 Laien-Akteuren, vor 120 Zuschauern in einem ausverkauften Geräteschuppen irgendwo in Chicago. Auf eine vernünftige Länge gekürzt, feierte GREASE am 14.Februar 1972 glanzvolle Premiere im New Yorker Eden Theater auf der Second Avenue. Sechs Monate später ging GREASE auf Tour durch die USA und Kanada. Letzten Endes wurde daraus der am längsten laufende Broadway-Hit, nämlich genau siebeneinhalb Jahre und 3.388 Vorstellungen lang. GREASE erhielt sieben Tony-Nominierungen, u.a. für „Best Score from an Original Show Cast Album“.
Klar, dass auch Hollywood an diesen Sensationserfolg teilhaben wollte. 1978 lief der Film GREASE mit John Travolta in der männlichen Hauptrolle als Danny. Nach „Saturday Night Fever“ galt Travolta als einer der heißesten Stars des jungen Hollywood. An seiner Seite: Olivia Newton-John, ein weltberühmter Schlagerstar, der mit der naiven High School-Göre Sandy sein Hollywooddebüt gab. Ein neues Traumpaar war geboren. Die Bee Gees schrieben vier Songs für den Film, der Soundtrack war sage und schreibe zwölf Wochen hintereinander die Nummer Eins in den USA, 1978 bekam die Film-Musik mehrfaches Platin für über acht Millionen verkaufte Platten. GREASE spielte so viel Geld ein, wie kein anderer Musical-Film. Das Filmvideo zählt GREASE zu 20 meistverkauften aller Zeiten. Heute - nach fast 40 Jahren - ist das Musical GREASE so populär wie eh und je.
Erinnerungen an Warren Casey
Von Jim Jacobs
Warren Casey und ich haben uns das erste Mal im Frühling 1963 am Gemeinschafts-Theater in Chicago getroffen. Wir schauten uns beide vielversprechende, junge Nachwuchsschauspieler in einem erinnerungswürdigen schlechten Stück namens „A Shot in the Dark“ an. Auch wenn Warren acht Jahre älter als ich war und ein erst vor kurzem zugezogener New Yorker, verstanden wir uns sofort großartig. Und innerhalb eines Jahres wurden wir beide beste Freunde. Nur einige Leute wussten, dass wir uns bereits sieben Jahre kannten, bevor wir zusammen an GREASE gearbeitet haben.
In den 25 Jahren unserer Freundschaft und beruflichen Zusammenarbeit hat er ich eines nie vergessen lassen: Dieser Mann ist ein Genie. Mathematik, Naturwissenschaften, Literatur, Musik – egal worum es ging, er wusste alles. Und das ziemlich genau. Er war ohne Frage der lustigste Mann, den ich jemals in meinem Leben getroffen habe. Niemand brachte mich so viel und so oft zum Lachen wie Warren Casey.
Meine zweite Frau erinnert mich oft daran, wie Warren damals völlig unverhofft in Las Vegas aufkreuzte. Ich stand kurz bevor, sie zu heiraten. Er war schon mein Trauzeuge bei der ersten Hochzeit 16 Jahre zuvor. Ein paar Minuten bevor die Zeremonie begann, fragte ich ihn schnell, ob er noch einmal mein Trauzeuge sein wolle. „Klar, warum nicht. Es ist ja schon Tradition.“
Ich erinnere mich, als wir das erste Mal nach London kamen. Warren fand es ganz großartig, vor allem das „königliche Entgegenkommen“ ihm gegenüber, wie er empfand. „Es scheint so, als ob es egal ist, wo ich hinkomme. Ich habe immer mein eigenes Ankleidezimmer. Hast du meine Initialen auch gesehen? WC steht hier auf jeder Tür geschrieben.“
Warren Casey starb im November 1988. Der Verlust für diejenigen, die ihn gekannt haben und für die Theater-Fans auf der ganzen Welt, ist unermesslich. Sein Humor, seine Songs und Texte werden in jeder Nacht weiterleben, in der GREASE auf irgendeiner Bühne in der Welt gespielt wird. Sie können davon ausgehen, dass Warren unter uns weilt. Genauso, wie wir ihn immer gekannt haben.
GREASE wurde...
1971 auf 1 Gitarre komponiert
mit einem Budget von 171US$
als 5-Stunden-Amateur-Show
mit 18 LaienAkteuren
vor 120 Zuschauern
...in einem ausverkauften Geräteschuppen irgendwo in Chicago geboren.
GREASE hatte...
am 14. Februar1972 eine glanzvolle Premiere im New Yorker Eden Theater
GREASE lief...
7 1/2 Jahre lang am Broadway
mit 3.388 Vorstellungen
GREASE erhielt...
7 Tony-Nominierungen
GREASE war...
12 Wochen hintereinander mit dem Soundtrack die Nummer 1 in den USA
GREASE kam…
1978 in die Kinos und spielte 340 Millionen Dollar ein
GREASE verkaufte...
über 20 Millionen Doppelalben vom Soundtrack
GREASE zählt...
zu den 20 meistverkauften Filmvideos weltweit
GREASE ist...
40 Jahre nach seiner Entstehung so populär wie eh und je.
American High School Slang der 50er
ALAN FREED
Berühmter 50er Jahre DJ, der den Ausdruck "Rock 'n' Roll " geprägt hat
ANGORA
Ein flauschiger Faden, der um den Ring des Jungen gewickelt wurde, so dass es auch von einem Mädchen getragen werden konnte
ANNETTE, SANDRA DEE, DEBBIE REYNOLDS, SAL MINEO, TROY DONAHUE, PAT BOONE
Populäre Teen-Idole und Stars der 50er Jahre
BOMBSHELL
Ausdruck für eine Frau, die fantastisch aussieht
BUCKY BEAVER
TV Zeichentrickfigur, die in der Zahnpastawerbung vorkam
CATS & CHICKS
Jungs und Mädchen
C.Y.O.
Katholische Jugend Organisation
CHROMERS
Frisiertes Auto, Hot-Rod Jargon, gewöhnliche Bezeichnung
D.A., CREWCUT, FLAT-TOP
Verschiedene, populäre Haarfrisuren für Männer in den 50er Jahren
FLIP, BEEHIVE, FRENCH TWIST
Verschiedene, populäre Haarfrisuren für Frauen in den 50er Jahren
FOAM DOMES
Falsche Brüste, Silikon-Brüste
GIDGET
Nettes Mädchen von nebenan. Ein fiktiver Charakter aus dem gleichnamigen Strandpartyfilm, in dem Sandra Dee die Hauptrolle spielt. Das Drehbuch des Films basiert auf Frederick Kohner‘s Novelle von 1957 „ Gidget, the little girl with big ideas“
HICKEY
Ein Knutschfleck
HOWDY DOODY, THE MICKEY MOUSE CLUB
50er Jahre TV Shows
I.D.
Ausweis
J.D.
Jugendlicher Straftäter
JOCKS
Sportler
KOOKIE
50er Jahre TV Persönlichkeiten wie Dennis James, Shelley Faberes
LETTERMEN
Sportler, der sich in einer bestimmten Sportart besonders auszeichnet, erhält einen Pullover mit dem jeweiligen Anfangsbuchtstaben dieses Sports.
NEAT
Cool
NERD
Streber. Jemand der nicht cool ist
NIFTY
Elegant, hübsch
PAJAMA PARTY
Eine Mädchen-Übernachtungsparty in Schlafanzügen
PEDAL PUSHERS
Eine enge Mädchenhose, die an den Knien abgeschnitten wurde
PROM NIGHT
Abschlussball
RATTED HAIR
Eine Mädchen Frisur. Durch toupieren gibt es der Frisur die gewisse Höhe
SCAB, SKANK
Hässliches Mädchen
SOCK HOP
Ein Tanz, der in Turnhallen nur ohne Schuhe aufgeführt werden kann, da sonst der Boden zerkratz wird.
SUBMARINE RACES
Platz, wo frisch verliebte mit dem Auto hinfahren
TWINKIES
Kleines Biskuitküchlein mit cremiger Füllung
WEEDS, HIT PARADES, VOGUES
Zigaretten
Biografien
Lars Redlich – Danny
Der gebürtige Berliner studierte nach seinem Abitur an der Universität der Künste Berlin Schauspiel, Gesang und Tanz. Das Studium schloss er 2008 mit Auszeichnung ab. 2007 errang Lars Redlich beim Bundeswettbewerb Gesang, den 2. Platz im Hauptwettbewerb Musical / Chanson.
Noch während seiner Ausbildung machte er als Kiezkönig King in der Uraufführung von Lund / Zaufkes „Kauf Dir ein Kind“ an der Neuköllner Oper von sich reden, spielte den Grafen Danilo in Lehár's Operette „Die lustige Witwe“ und war Solist bei den Kurt-Weill-Festspielen Dessau.
Das nächste Engagement führte Lars Redlich nur ein paar Kilometer weiter zum Theater am Potsdamer Platz Berlin: Im Erfolgsmusical „Mamma Mia!“ begeisterte er das Publikum in der Rolle von Sophies Verlobten Sky.
Anfang 2009 spielte er die Titelrolle in der Bühnenversion von Walter Moers‘ Fantasy-Märchen „Die 13 ½ Leben des Käpt‘n Blaubär“. In der Erfolgs-Show „Winterträume“, die 2009/2010 im Berliner Friedrichstadtpalast alle bisherigen Zuschauerrekorde brach, war er der Top-Act. Zuletzt war Lars Redlich als smarter Moderator Corny Collins im Broadway–Musical „Hairspray“ im Kölner Musical Dome zu sehen. Vor der Kamera stand er unter anderem für die Pro7-Serie „Verrückt nach Clara“, als Blaubart im gleichnamigen Spielfilm, für den 3-D Film „Coin for Quality“ und zuletzt für die Sat.1-Serie „Eine wie keine“.
Seit 2005 singt und komponiert Lars Redlich für das international ausgezeichnete Pop-Acappella-Quintett „TuneFisch“ und steht seit 2010 mit seinem vom Publikum und von der Presse gefeierten Soloprogramm „Lars But Not Least“ auf der Bühne.
Sanne Buskermolen – Sandy
Sanne absolvierte 2004 ihre Musical- und Tanzausbildung an der Theaterschool in Amsterdam. Ihr erstes Engagement führte die gebürtige Holländerin zu „42nd Street“ ins Apollo Theater Stuttgart, wo sie in der Premierenbesetzung mitwirkte. Danach war sie als Swing in der Musicalinszenierung von „Romeo & Julia“ im Raimund Theater Wien zu sehen. In Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ stand Sanne sowohl im Berliner Theater des Westens, als auch im Metronom-Theater Oberhausen als Cross-Swing und Zweitbesetzung der Sarah auf der Bühne.
Anschließend wirkte sie in der Musicalinszenierung von „Der Schuh des Manitu“ als Swing mit und war außerdem die zweite Besetzung der „Uschi“, bevor sie noch einmal zu „Tanz der Vampire“ zurückkehrte. So spielte sie im Stuttgarter Palladium Theater zuletzt u.a. die Sarah.
Riccardo Greco – Kenickie
Riccardo wurde 1987 im Westerwald geboren. Er nahm privaten Gesangsunterricht und lernte Klavier spielen. Er war Frontsänger einer Big- und Rockband. In Schulaufführungen von „Grease“ und „Dirty Dancing“ wuchs die Leidenschaft für das Musical. So besuchte er die Rheinlandpfälzische Akademie für Musik, Tanz und Theater, um eine Grundausbildung in den 3 Sparten zu absolvieren. Direkt nach dem Zertifikat besuchte Riccardo die Stage & Musicalschool Frankfurt a.M. Seine Ausbildung zum staatlich geprüften Musicaldarsteller machte er an der renommierten Hamburger Joop van den Ende Academy, wo er Stipendiat von Perrin Manzer Allen war. Aufgrund seines ersten
Engagements war es ihm möglich, seinen Abschluss ein Jahr früher zu absolvieren. So gehörte er zur Premierencast von „Mamma Mia!“ in Berlin, wo er unter anderem als Sky zu sehen war. Das Musical-Publikum begeisterte er außerdem in der Uraufführung des Musicals „Nostradamus – le mystique“, als er in Bendorf in die Rolle des Geheimnisvollen schlüpfte.
Riccardo war 2007 Finalist des Bundeswettbewerbs für Gesang in Berlin. Auch im TV konnte Riccardo überzeugen, in der Sat.1 Casting-Show „Ich Tarzan, Du Jane“ war er unter den letzten fünf Bewerbern um die Titelrolle des Tarzan. Zuletzt sah man ihn als Gesangssolist und Alfred in Roman Polanskis Kultmusical "Tanz der Vampire" in Oberhausen und Stuttgart.
Selvi Martina Rothe – Rizzo
Die gebürtige Berlinerin Selvi Martina Rothe studierte von 2003 – 2008 Musical an der Hochschule für Musik & Theater in Leipzig. Schon vor ihrem Studium hatte sie die Möglichkeit als Sängerin und Schauspielerin im Theater Fürst Oblomov Berlin zu arbeiten, sowie an diversen Varieté Shows der Ufa Fabrik Berlin als Sängerin mitzuwirken. Ihr erstes Musicalengagement erhielt sie während ihres Studiums an der Oper Chemnitz und war dort als Ronnette in „Der kleine Horrorladen“ zu sehen, sowie als Soulgirl in „Jesus Christ Superstar“ an der Oper Leipzig.
Nach ihrem Studium wurde sie für das Seefestival Wustrau für die Rolle der Arista in “Die kleine Seejungfrau“ engagiert. Zuletzt spielte Selvi an der Landesbühne Gera die Rolle der Elsie und Monica in der Uraufführung von “Woodstock“.
Tino Andrea Honegger – Sonny
Tino Andrea Honegger absolvierte nach der Musik-Matura seine Musicalausbildung an der «Stage School of Music, Dance and Drama» in Hamburg. Schon während seiner Ausbildung spielte er im Theaterstück „Einer flog über das Kuckucksnest“ die Doppelrollen Dr.Spivey und Sugarboy, die Hauptrolle Seymour im Kult-Musical „Der kleine Horrorladen“ im Theater an der Musikhochschule in Hamburg und im Musical „Johnny Johnson“ den Privat Fairfax und Bruder William.
Nach der Ausbildung spielte er als Cover die Hauptrolle Victor im Musical Jukebox
Saturday Night“ im Royal Theater in Hamburg, verkörperte den Mailänder in „Die Katze“ (Welturaufführung in Schaffhausen) und Marco (Openair Walenstadt) in „Die Schwarzen Brüder“, spielte Shir-Khan in „Dschungelbuch“ in Hamburg und den Freddy in „My Fair Lady“ im Altonaer Theater, ebenfalls in Hamburg. Tino tourte als Naptahlie und Cover Butler im Musical „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“ und zuletzt mit „Musical Starlights“ durch Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien und die Schweiz.
Tino Andrea Honegger stand auf vielen Galas in Deutschland, Liechtenstein und in der Schweiz als Solist und Moderator auf der Bühne. Zudem unterrichtet er an der Schauspielschule Activity in Berlin Schauspiel und Musical. Zuletzt verkörperte er Kenickie im Musical „Grease“ in Liechtenstein.
Karen Selig - Marty
Die jetzt in Hamburg lebende Stuttgarterin fand bereits in jungen Jahren auf die Bühne. Nach Gymnasium und Absolvierung ihrer Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Stella- und später Joop van den Ende Academy Hamburg debütierte sie als Mistress in „Evita“ bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel. Danach gelang Karen der Sprung auf die Bühnen des Palladium Theaters in Stuttgart, wo sie in der Stage Entertainment Produktion „MAMMA MIA!“ als Zweitbesetzung der Sophie und als Swing/Ensemble eingesetzt war.
Nach diesen zwei Jahren blieb sie in Stuttgart, wechselte jedoch das Haus und war im Apollo Theater als Constance in „3 Musketiere“ zu sehen. Bei zahlreichen Events z.B. in der Mercedes Benz Arena oder bei der Eröffnung des bekannten „Meilenwerks Böblingen“, aber auch im Vorprogramm der Band FOOL’S GARDEN stellte sie ihr vielseitiges Talent unter Beweis. Im letzten Jahr widmete sich die Künstlerin intensiv der Produktion des eigenen Albums „By The Way“, in dem sie intelligente Texte mit einem Sound verbindet, der ebenso Pop-Elemente in sich trägt wie Jazz, Swing und lateinamerikanische Rhythmen.
In der letzten Saison der Best of Musical-Tourneen „Musical Fieber“ und „Dreams of Musicals“ war sie außerdem als Sopransolistin engagiert.
Thomas Klotz - Roger
Bereits mit 17 Jahren begann Thomas sein Studium an der Folkwang Hochschule Essen in Schauspiel, Gesang und Tanz und schloss dieses 2001 als Bester seines Jahrgangs mit Diplom ab. Schon während seines Studiums spielte er bei den Sommerfestspielen in Bad Hersfeld in „Evita“ und stand im Musical „Cabaret“ im Capitol Theater Düsseldorf auf der Bühne.
Er spielte in vielen großen Musicalproduktionen der Stage Entertainment Hauptrollen, wie z.B. den Alfred in „Tanz der Vampire“ (Stuttgart/Berlin), Sky in „Mamma Mia“ (Hamburg) und Neil Kellerman in „Dirty Dancing“ (Hamburg). Auch konnte man ihn bei den Sommerfestspielen Tecklenburg in „Footloose“ in der Hauptrolle des Ren McCormack bewundern. Zuletzt stand er Abend für Abend als Falscher Hase in der Welturaufführung der Musicalversion von „Der Schuh des Manitu“ auf der Bühne.
Aber nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor der Kamera bewies Thomas sein Können. So kennt man sein Gesicht aus verschieden TV-Spots namhafter Firmen und durch verschiedene Gastauftritte in bekannten Soaps.
Claudie Reinhard – Jan
Claudie begann ihre Karriere mit 17 Jahren als Audrey in „Der kleine Horrorladen“. Ihre anschließende Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien schloss sie mit Auszeichnung ab, bevor sie als Jan zu „Grease“ an das Capitol Theater Düsseldorf ging. Es folgten Engagements u.a. als Madame Thénardier in „Les Misérables“ und als Chrystal, Audrey und Dancecaptain in „Der kleine Horrorladen“ in Duisburg. Sie spielte in „Sekretärinnen“, „Schweijk“, „Cabaret“ und „Kiss me, Kate“ (Bianca/Lois Lane). Im Theater des Westens Berlin stand Claudie als Swing, Madame Thénardier und Factory Girl in „Les Misérables“, als Soulgirl in „Jesus Christ Superstar“ (Konzert) und u.a. als Cabaret Sängerin in „3 Musketiere“ auf der Bühne. Sie gehörte zur Premierenbesetzung der Welturaufführung von „Rebecca“ am Raimundtheater Wien, wo sie auch als Mrs van Hopper zu sehen war, und ging mit dem Musical „Elisabeth“ als Todesengel / Fanny Feifalik auf Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Österreich.
Ilka Wolf – Frenchy
Ilka Wolf ist in Sachsen-Anhalt geboren und in Sachsen aufgewachsen und hat schon früh angefangen, sich für Schauspiel und Musik zu interessieren. Im Opernhaus in Chemnitz schnupperte sie bereits in ihrer Jugend Theaterluft und wirkte bei diversen Musiktheaterproduktionen mit, u.a. in „Der Zauberflöte Zweyter Theil“ und in „Fame“. Durch ihr Studium an der Joop van den Ende Academy, das sie erfolgreich abgeschlossen hat, konnte sie ihren Traum verwirklichen und ihre Leidenschaft zum Beruf machen.
Michael Heller – Doody
In Paderborn geboren, machte Michael schon früh Erfahrungen auf der Bühne und sammelte mehrere nationale und internationale Titel als Tänzer und Choreograph in Tanz- und Rope Skipping-Formationen (Artistisches Seilspringen). Nach seinem Abitur studierte er an der Folkwang Hochschule ssen im Studiengang Musical die Fächer Schauspiel, Gesang und Tanz. Im Rahmen seiner Ausbildung spielte er in Produktionen wie „Pinkelstadt“ und „Rent“ mit. Es folgten Engagements wie zum Beispiel 2008 für die Weihnachtsrevue „Last Christmas“ im Capitol Theater Düsseldorf sowie 2009 als A-Rab in „West Side Story“ und Hans in „Into the Woods“ im Theater Hagen. Zuletzt stand Michael als IQ und Cover Link Larkin bei „Hairspray“ auf der Bühne
Omri Schein – Eugene
Omri Schein wurde in der Schweiz geboren und wuchs in Südafrika auf. Anfang der 90er zog er nach Israel und besuchte die High-School in Wisconsin und Staten Island, New York, USA. Er studierte an der San Diego State University und schloss mit dem Master of Fine Arts (MFA) im Fach Musical Theater ab.
Heute lebt Omri in Washington Heights und schreibt Musicals und Krimis. Omri ist spezialisiert auf Comedy Charaktere und schräge Stimmen, übernimmt aber auch gelegentlich ernste Rollen. Er spielte u.a. im Off-Broadway Theaterstück “The People Vs Mona“, war in "A Funny Thing Happened On The Way To The Forum" und "20th Annual Putnam County Spelling Bee" zu sehen, steppte in viel zu großen Schuhen im Musical „Dear World“ und spielte die Rolle des Nachtclub Besitzers in „Hells Bells“.
Jasmin Mauter – Patty
Jasmin absolvierte ihre Musical Ausbildung in München. In dieser Zeit wirkte sie als Tänzerin in dem Bollywood Kinofilm „Gowramma“ mit und spielte die Isera in dem gleichnamigen Kindermusical. Nach ihrer Ausbildung begann sie mit den Dreharbeiten für den Kinofilm „Avus“ in der Hauptrolle der Marianne unter der Regie von Ralph Meiling und Stefanie Schröder.
Zuletzt arbeitete Jasmin als Allrounder auf der MS „Mein Schiff“ und spielte unter anderem in den Shows „Lachen mit Loriot“, „World Of Dance“ und als Billy in der 50er Jahre Show „Baby___Best“.
Yara Hassan – ChaCha
Yara Hassan absolvierte ihr Studium zur Diplom-Bühnentänzerin an der Hochschule für Musik Köln. Aufgrund ihres Tanztalentes wurde sie bereits für viele Inszenierungen engagiert: Sie verkörperte Maria Magdalena in Robert Cohans „Stabat Mater“, zeigte ihre Improvisationen in „Hommage“ von Mark Baldwin und war am Schauspielhaus Köln in „Die Wildente“ unter der Regie von Armin Petras zu sehen.
In „Peur de tomber dans le vide“ übernahm sie unter Kenneth Tharp auch die choreographische Assistenz und Probeleitung für den Studiengang Tanz ihrer ehemaligen Hochschule. Weiterhin folgte ihre Weiterbildung im Bereich Gesang und Schauspiel, woraufhin sie ihr Musicaldebüt mit ihrem Engagement bei der Europapremiere von „Dirty Dancing“ am Theater Neue Flora in Hamburg feiern konnte. Nach einer kurzen Unterbrechung für ein Engagement als Tänzerin bei der „Musical Gala 2007“ von Stage Entertainment kehrte sie zu „Dirty Dancing“ zurück, wo sie als Lisa Houseman zu sehen war.
Neben ihren Bühnenengagements arbeitet Yara Hassan freiberuflich als Model für
verschiedene Agenturen und war unter anderem in den Werbespots für Puma Urban Motion und Skoda im internationalen Fernsehen zu sehen. Bei den Bad Hersfelder Festspielen 2009 spielte sie die Teresita in der „West Side Story“, bevor sie am Colosseum Theater in Essen als Maria Elena Santiago Holly für das Musical „Buddy Holly - die Buddy Holly Show“ engagiert wurde.
Annette Potempa – Donna Sue
Aufgewachsen ist Annette in Essen. Als mehrfache Deutsche Meisterin im Kunstturnen stand sie mit 16 Jahren in der Deutschen Nationalmannschaft und turnte 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona.
Ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin beendete sie mit der Rolle der Polly in der „Dreigroschenoper“ an der Stage & Musical School Frankfurt. Zu Ihren Engagements gehören die Roxy im Musical „Chicago“ an den Mainzer Kammerspielen, „Harry & Sally" am Südostbayrischen Städtetheater, eine Deutschlandtournee mit „Hello Dolly“, das „Dschungelbuch“ am Theater an der Rott, „Die Kleine Hexe“, als Kit-Kat Girl in „Cabaret“ sowie die Rolle der Anybodys in „West Side Story“ bei den Thuner Seespielen 2008.
Bei den diesjährigen Burgfestspielen in Mayen verkörperte Sie den Mammon in fem Schauspiel-Klassiker „Jedermann“ und spielte in der Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ die Rolle der Maria Magdalena.
John Davies – Vince Fontaine / Teen Angel
John Davies absolvierte seine Ausbildung in den Fächer Schauspiel, Tanz und Musik an der Pattersons Academy and College. Entdeckt wurde er von Sir Andrew Lloyd Webber. 1987 erhielt er als jüngster Darsteller ein Engagement bei „Starlight Express“ in London, wo er zunächst fast jede Rolle spielte, bevor er die Erstbesetzung des Greaseball wurde. Für die deutsche Produktion von „Starlight Express“ kam er 1992 nach Bochum und ging das Jahr darauf nach Berlin, um Captain Jack in dem Musical ''Shakespeare & Rock 'n' Roll'' zu verkörpern. Weiterhin folgten Engagements für „Space Dream“ und für die Weltpremiere von „Herr der Ringe“. Hier spielte er die Rolle des Gollum. Im Jahre 2002 bekam John, nachdem er in Berlin bei „Falco Meets Amadeus“ erfolgreich den Johnny Klein dargestellt hatte, im Anschluss die Hauptrolle des Sir John im „Pomp Duck & Cirumstance“. 2004 ging er zuletzt als Monty mit dem Bee Gees-Musical „Saturday Night Fever“ auf Tournee und spielte diese Rolle auch im Capitol Theater Düsseldorf.
John Davies hat aber nicht nur einen Namen im Musical-Genre, sondern war auch als Frontmann mit Bands wie „Power Unit“, „Disco Inferno und „Eighties4ever“ national und international erfolgreich. 1999 schloss sich John mit Musikproduzent und DJ Mark 'Oh zusammen und produzierte das Hitalbum „Rebirth“ (1999), das die deutschen Album-Verkaufscharts eroberte und sich mit drei Hit-Singles in den deutschen Single-Charts platzieren konnte. Seine erste Solo-Single „I Promised Myself“, die in Deutschland und der Schweiz Erfolg hatte, gefolgt von „Love Is Everywhere“ (2002) machten ihn u. a. in Europa und Japan bekannt. Mehrere Fernsehauftritte bei Viva, MTV, Top Of The Pops, Wetten, dass…?, Verstehen Sie Spaß, NBC Giga u.v.m. folgten.
Letztes Jahr war John in "The Buddy Holly Story" in Essen und in Londons "Apollo Victoria Theater" zu sehen.
Suzana Novosel – Miss Lynch
Suzana Novosel erhielt Ihre Ausbildung an der Stage School of Music Dance and Drama in Hamburg und vertiefte danach ihre Gesangsausbildung am Mozarteum in Salzburg.
Sie war Solotänzerin bei „Tiger Lillies Varieté" in Göteborg, Kopenhagen und Hamburg. Danach führten Sie ihre Engagements an verschiedene Häuser in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Sie spielte unter anderem in Stücken wie „La Cage aux Folles“, „Blue Jeans“, „My Fair Lady“, war Swing bei den „Tenoritas“, Gesangssolistin bei AIDA Cruises und war und ist Mitglied des „West Side Story“ Ensembles bei den Bad Hersfelder Festspielen.
Außerdem war Sie in diversen Fernsehshows als Tänzerin zu sehen und wird regelmäßig als Sängerin für verschiedene Musical-Galas und Bands gebucht. Als Gesangs- und Tanzdozentin arbeitet sie immer wieder in Deutschland und Österreich.
- Künstlerwebsite
- http://www.musical-grease.de
Anfahrt zu Liederhalle (Hegel-Saal), Stuttgart
Newsletter abonnieren
Kartentelefon
0711 - 22 11 05
- Mo - Fr
- 9 - 18 Uhr
Service Angebot
Top Video
Konzerte und Veranstaltungen in Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn, Karlsruhe, Pforzheim, Esslingen und mittlerer Neckarraum. Vorverkauf von günstige Eintrittkarten direkt vom Veranstalter.